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Lieber Vatikan, liebe Regierungen und liebe PERSONEN (die sich zuständig fühlen), wir melden uns hiermit als lebend und sind im vollen Besitz unserer geistigen Kräfte – WIR SIND Bewußtsein.

Die *Regel* (c’est que vie act) besagt: alle Geborenen für tot zu erklären, sofern diese sich nicht innerhalb von 7 Jahren nach der Geburt für lebend erklärt haben.

Somit ist es ÖFFENTLICH und MUSS zur Kenntnis genommen werden von allen (auch eventuell unbewußten) Handlangern der angeblichen Macht über alle *Personen* der Männer und Frauen. Herzlichen Dank für die Weiterleitung über die Geheimdienste an den Vatikan und die jeweiligen *Behörden* der BRD!

Lebenderklärungen

Was ist eine Lebenderklärung und wozu?

Alles fing an mit dem sogenannten „c’est que vie act“ 1555. Dieser „Beschluss“ wurde gefasst, nachdem viel zu viel Land.- und Wirtschaftsfläche brach lag und nicht mehr bewirtschaftet werden konnte, da die Landherren auf See verschollen waren oder in Kriegen umgekommen sind.

Aus einer einst zweckmäißigen Überlegung, was mit den Hinterlassenschaften der vermissten Soldaten passieren würde, entstand dieser Act im jahr 1555 unter Heinrich VIII. Auch weitere Verwendungen in bezug auf die Pest und den teils katstrophalen Zuständen im Mittelalter, konnte man durchaus der meinung sein, dass dieser Act sinnvoll sei. Wer sich nicht binnen 7 Jahren zu Leben meldet, gilt als verschollen, also tod. So könnte man das in kurzen Worten sagen.

Hier ist ein toll erklärendes Video zu dem Act: https://www.youtube.com/watch?v=2RI5dvXPWeY

Ein Cestui Que Vie-Trust, ist ein „Lehen auf Lebenszeit“ – es ist ein gebenes Lehen zu Schulden, das  fiktive Konzept für ein erkauftes Leben.  Es ist eine testamentarische Stiftung (trust) die erstmals während der Herrschaft Henry’s des VIII von England auf Grundlage des „Cestui Que Vie Gesetzes“ von 1540 gründet und später durch Charles II mit dem CQV Gesetz von 1666 erweitert wurde. Dieser Akt gibt der Regierung eine „LEGALE PERSON“ (den STROHMANN) das Recht zum „direkten“ Handeln.

Damit wurde der Mensch um ehrenamtlich tätige „Volontär“ unter treuhänderischer Verantwortlichkeit und Zuständigkeit für den Strohmann, wobei der „STROHMANN“ unter der Gerichtbarkeit der Regierung steht. Der Mensch in Fleisch und Blut steht nicht unter Regierungs-Gerichtsbarkeit, außer er antwortet „ehrenamtlich“ als freiwilliger Volontär für den „STROHMANN“ bei Gericht, indem der Mensch erkennen läßt, daß er den „STROHMANN“ repräsentierst. Wenn der Mensch sich unterscheidest als eine andere Partei, dann sind die zwei getrennt. Das wäre dann zum Beispiel, die Geburtsurkunde zu einer Gerichtsverhandlung mitzunehmen, und darauf hinweisen, dass dies die gesuchte Person ist!

Wichtig ist zu verstehen, wie es heute gelungen ist, dass dieser Act in unser Leben eingebunden wurde, ohne dass wir etwas davon mekren.

Als wir geboren wurden, wurde eine Treuhandstiftung namens Cestui Que Vie Trust („CQV“ -> http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que) eingesetzt, – zu unseren Gunsten. CQV ist eine Treuhandstiftung zu unseren Gunsten; unser Recht ist der Wert. [ „Cestui Que Vie Act“ von 1666] nur der NAME ist die Treuhand ! Da der „Staat“, der die Treuhand registriert hat auch der Eigentümer und auch der Treuhänder ist, verwaltet der Staat das Treuhandsvermögen. Sie wollen auch die Begünstigte dieser Stiftung sein. Wir, die Begünstigten haben ihnen die Autorität zu geben, die Treuhand belasten zu können!Dies passiert, wenn wir anhand unseres Personalausweises z.B. ein Bankkonto eröfnen.

Der Cestui Que Vie Act heute in der BRD

Basierend auf die Haagener Landkriegsordnung ist gemäß Art 43 die Ordnung wieder herzustellen, und gemäß Art 55 hat der Verwalter (hier die BRD) nur den Bestand der Güter etc. zu verwalten. Dies geschieht unter Hohheit der Allierten.

Somit sind wir stets gefangen im Kreislauf der Geschichte, wenn wir den Kreislauf nicht unterbrechen. Es wird ein verwirrendes Katz und Mauspiel geführt, wo ein normaler Mensch gar nicht mehr durchblicken kann.

Der Cestui Que Vie Act findet heute nachwievor Anwendung, und jeder der sich nicht zum Leben meldet, gilt von vorn heraus als verschollen, also TOD.

Um das ganze Szenario einzuleiten bestimmt unser Verwalter (BRD), dass jedes Neugeboren eine Geburtsurkunde sich ausstellen lassen muss. Von dem Zeitpunkt an exestiert eine fiktive Person (die Geburtsurkunde-der Strohmann- als Stiftung) vor dem Gesetz und der leibhaftig beseelte Mensch in Fleisch und Blut geht lediglich immer wieder die Verpflichtung ein, für diese Stiftung die Haftung zu übernehmen. Jegliche Ansprüche seitens der BRD ist in bezug auf die Geburtsurkunde, und nicht auf den lebendigen Mensch!

Merke für RUSTAG Deutsche:

Bismarck hat den für das Deutsche Reich abgeschafft ! (Er schaffte auch den bürgerlichen Tod ab). Also jeder RuStAG’ler ist hier raus !! Also braucht man sich damit nur marginal befassen. Denn für einen Deutschen nach RUSTAG 1913 gilt der Cestui qui vie Act nicht… 
und damit sind auch die „Promissory Notes“ nicht anwendbar, denn die Alliierte Proklamation No 2 von 1945 garantiert zwingend staatliches Recht und gemäß § 5 EG-BGB geht Deutsches Recht vor.

Quellenangaben: http://www.hannespharma.info

Aus diesen Gründen melden wir uns formaljuristisch lebend zurück und machen das durch diese öffentliche Bekanntmachung Rechtsfähig und Rechtsgültig!

Loyalitätserklärungen

Nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) muss der Einbürgerungsbewerber sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland
bekennen und erklären, dass er keine Bestrebungen verfolgt oder unterstützt oder verfolgt oder unterstützt hat, die – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder – eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes oder ihrer Mitglieder zum Ziel haben oder – durch Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik gefährden, oder glaubhaft machen, dass er sich von der
früheren Verfolgung oder Unterstützung derartiger Bestrebungen abgewandt hat.
Schau dir mal bitte vom Landkreis Tuttlingen, die Loyalitätserklärung zur Einbürgerung an.
https://www.landkreis-tuttlingen.de/media/custom/2328_916_1.PDF?1401976937
Diese gibt es auch auf der Seite vom Bundestag:
und bei allen Landkreisen etc.
Vergleiche dazu bitte unsere Loyalitätserklärung und dir wird einiges Auffallen.

Affidavit

Ein  Affidavit (nach deutschem Recht die  Versicherung an Eidesstatt ) entstammt der mittelalterlichen Rechtssprache.
Affidavit (lateinisch) heißt: „(er) hat zugesichert“; es ist die 3. Person Perfekt von affidare „versichern“, „Treue versprechen“, „Schutz versprechen“.
In Ländern, in denen englisches oder verwandtes Recht angewandt wird (vor allem ehemals britische Kolonien), ist das Affidavit eine vom Aussteller (englisch deponent oder affiant ) unterzeichnete und durch dessen Eid beglaubigte Urkunde, die Aufschluss über die tatsächlichen Verhältnisse gibt. Derartige Urkunden dienen zum Beispiel bei englischen Zivilprozessen zur Beweisaufnahme im vorbereitenden Verfahren, werden aber auch anderweitig, z. B. im Verkehr mit den Steuerbehörden, genutzt.
Zur Abnahme der betreffenden Eide sind die vom Lord Chancellor ernannten Commissioners for oaths , meist handelt es sich um Solicitors , zuständig, weil sie dieser Aufgabe neben ihrer täglichen Praxis nachkommen. Im Ausland sind es meist die britischen diplomatischen Vertreter und Konsuln und des Weiteren alle Beamten, die im betreffenden Land befugt sind, Eide bzunehmen. In den Vereinigten Staaten kann ein Affidavit von jedermann verfasst werden, nur die Unterschrift muss dann durch einen Notary public bestätigt werden.

Eine bedeutende Rolle spielten Affidavits während der Zeit des Nationalsozialismus . Freunde und Bekannte in Staaten außerhalbDeutschlands – nach dem Anschluss auch außerhalb Österreichs – konnten mit einer beglaubigten Bürgschaftserklärung Verfolgten die Einreise in Überseeländer (Vereinigtes Königreich, USA) ermöglichen, die dadurch der nationalsozialistischen Verfolgung auf dem Kontinent entkamen.

Die nachfolgende Affidavit’s der Wahrheit sind vollstreckbar.

Register

Dies ist ein Register aller bislang registrierten Straftäter innerhalb der Regierung, Behörden, Ämter und Banken.

Anklage wurde in Form eines Affidavits der Wahrheit erhoben.  Alle Anklagepunkte sind angenommen und sind nicht innerhalb der genannten Frist von 30 Tagen widerlegt worden.